Doppelte Bettdecken in verschiedenen Größen
Doppel-Peckbettdecken – der Favorit für Paare, die Nähe lieben
Doppelte Bettdecken werden zwar seltener nachgefragt als Einzeldecken, sind aber ideal für alle, die gerne ganz nah beieinander schlafen. Die Länge und Breite richten sich nach der ungarischen Norm, auf Wunsch sind jedoch auch Sondergrößen möglich – einige Varianten bieten wir direkt an. Diese speziellen Maße sind vor allem im Ausland verbreitet, so findest du leichter genau die Decke, die zu euren Schlafgewohnheiten passt.
Individuelle Wünsche setzen wir nach Möglichkeit um, denn fast jedes Land bevorzugt andere Standardgrößen. In Ungarn misst eine klassische doppelte Daunenbettdecke 200 x 220 cm.
Weiter unten erklären wir, wie man in einer solchen Decke richtig schläft – viele nutzen sie nämlich falsch.
Doppelbettdecke oder zwei Einzeldecken – was passt besser zu euch?
Die wichtigste Frage ist, ob ihr als Paar gerne eng beieinander schlaft oder lieber mehr Freiraum habt. Häufig dreht sich eine Person nach dem Einschlafen zur Wand und zieht unbewusst die Decke mit – die andere bleibt halb oder ganz unbedeckt zurück. In diesem Fall können zwei Einzeldecken praktischer sein, weil jeder seinen eigenen Bereich behält und nachts nicht friert.
Genauso gibt es aber viele Paare, die die Nähe des anderen suchen und sich bewusst in der Mitte des Bettes treffen. Dann ist eine doppelte Bettdecke ideal: Sie deckt beide komfortabel ab und bietet über die gesamte Breite hinweg ein gleichmäßiges, gemütliches Wärmegefühl.
Eine Standard-Doppelbettdecke mit 200 x 220 cm ist so konzipiert, dass sie für zwei Personen ausreichend groß ist. Die 220 cm sorgen dafür, dass die Decke bequem über beide Körper reicht und seitlich noch genug Reserve bleibt, damit sie nachts nicht so leicht verrutscht.
Wie verwendet man eine doppelte Bettdecke richtig?
Viele nutzen die Decke falsch, indem sie die längere Seite Richtung Füße legen. Dadurch wird die Breite nicht optimal ausgeschöpft – genau diese sorgt aber dafür, dass beide Personen ausreichend zugedeckt sind. Die Decke sollte quer verwendet werden, damit sie euch von einer Seite zur anderen vollständig abdeckt.
Legt ihr die Decke quer, habt ihr immer noch eine Länge von rund 2 Metern – ähnlich wie bei einer Einzeldecke – und gleichzeitig mehr als 220 cm Breite, die euch beide großzügig umhüllt. So reduziert ihr das Risiko, dass nachts jemand „ohne Decke“ aufwacht, und nutzt das Format optimal aus.
Beim Beziehen solltet ihr darauf achten, dass der Bettbezug zur gewählten Nutzung passt. Viele Doppelbettbezüge sind so geschnitten, dass sie sowohl längs als auch quer genutzt werden können. Prüft vor dem ersten Gebrauch, wie die Decke im Bezug am besten sitzt, damit sich die Füllung gleichmäßig verteilt und keine Kältebrücken entstehen.
Füllung von Doppel-Daunenbettdecken
Eine hochwertige Daunenbettdecke mit hohem Daunenanteil – im Fachjargon häufig mit 90 % angegeben – gehört zu den edelsten und wärmsten Füllungen. Solche Decken sind in der Regel preisintensiver, bieten dafür aber ein besonders angenehmes, leichtes und gleichzeitig warmes Schlafklima.
Im Vergleich zu vielen handelsüblichen Winterdecken werden diese Doppel-Daunenbettdecken oft etwas stärker gefüllt, um eine spürbar höhere Bauschkraft und Wärmeleistung zu erzielen. Ein Füllgewicht von rund 1400 Gramm bei einer Doppelgröße ist ein klarer Hinweis auf eine üppige, voluminöse Decke, die ein kuscheliges und komfortables Liegegefühl vermittelt.
Die sorgfältige Abstimmung von Füllmenge, Daunenqualität und Steppung ist entscheidend. Eine gute Doppelbettdecke verteilt die Füllung gleichmäßig über die gesamte Fläche, sodass weder kalte Zonen noch überfüllte Bereiche entstehen. So bleibt die Decke formstabil, und ihr könnt euch nachts drehen und wenden, ohne dass die Wärmeleistung nachlässt.
Für wen eignet sich eine doppelte Daunenbettdecke?
Doppelte Daunenbettdecken sind besonders für Paare geeignet,
- die gerne unter einer gemeinsamen Decke schlafen,
- die Wert auf gleichmäßige Wärme über die gesamte Bettbreite legen,
- die in der Regel in einem ähnlich temperierten Schlafzimmer schlafen,
- und die ein weiches, voluminöses Decken-Gefühl bevorzugen.
Auch für größere Betten – etwa in Überbreite – kann eine Doppelbettdecke sinnvoll sein, wenn ihr trotz viel Platz nicht auf eine gemeinsame Decke verzichten möchtet. Wer sehr unterschiedliche Wärmebedürfnisse hat, sollte jedoch abwägen, ob zwei separate Decken praktischer sind.
Worauf du beim Kauf achten solltest
Beim Kauf einer doppelten Bettdecke spielen neben der Größe vor allem folgende Punkte eine Rolle:
- Maß: Prüfe, ob 200 x 220 cm zu eurer Matratzenbreite und Körpergröße passen.
- Füllung: Daune, Federn oder Mischungen – jede Variante hat ein anderes Wärme- und Gewichtsprofil.
- Füllgewicht: Höheres Gewicht bedeutet meist höhere Wärmeleistung, sollte aber noch angenehm leicht bleiben.
- Bezugstoff: Atmungsaktive, dichte Gewebe helfen, die Füllung im Inneren zu halten und das Schlafklima zu verbessern.
- Pflegehinweise: Achte darauf, wie die Decke gereinigt werden kann und ob die Pflege zu euren Gewohnheiten passt.
Mit der passenden doppelten Daunenbettdecke schaffst du eine gemeinsame, gemütliche Schlafzone, in der ihr euch beide wohlfühlt – ganz gleich, ob ihr dicht aneinander gekuschelt oder mit etwas Abstand schlaft.



